Dr. Susanne Johna live in der Hessenschau

Dr. Susanne Johna war gestern Abend (4.11.) live in der Hessenschau zum Thema "Gebühr in der Notaufnahme", die u.a. die Kassenärztliche Vereinigung Hessen fordert. Der Beitrag zum Thema ist der erste der Sendung, Dr. Johna spricht ab Minute 3:30. Hier geht es zum Beitrag >>>

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Pressemitteilung: Marburger Bund gegen Strafgebühr in der Notaufnahme

„Wir sind entschieden gegen eine Strafgebühr für Patienten, die eine Notaufnahme zu Praxisöffnungszeiten oder zur Dienstzeit des Ärztlichen Bereitschaftsdienstes aufsuchen, wie es die Kassenärztliche Vereinigung Hessen (KVH) auf ihrer letzten Vertreterversammlung gefordert hat“, sagt Dr. Susanne Johna, Landesverbandsvorsitzende des Marburger Bundes Hessen.

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Wahlprüfsteine: Stellungnahmen der Parteien zur Landtagswahl 2018

Der Marburger Bund Hessen hat wieder zur Landtagswahl 2018 an die im hessischen Landtag vertretenen Parteien Wahlprüfsteine verschickt. Wir haben diesmal die Parteien zum Thema Ärztemangel, Notfallversorgung, Medizinstudium (Teilstudienplätze, Landarztquote und PJ-Vergütung) und zur Krankenhaus-Planung gefragt.

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Marburger Bund fordert Reform des DRG-Systems

Der Ansatz ist vielversprechend, das Ergebnis aber widersprüchlich. Zu dieser Einschätzung gelangt der Marburger Bund bei der Beurteilung des Regierungsentwurfs für das Pflegepersonal-Stärkungsgesetz. „Mehr Personal in der Pflege ist das Gebot der Stunde. Daran gibt es überhaupt keinen Zweifel. Der Personalmangel in den Krankenhäusern hat aber eine viel größere Dimension und führt auch im ärztlichen Dienst zu Verwerfungen. Deshalb geht die strenge Differenzierung zwischen Pflegekräften und dem übrigen nichtärztlichen sowie ärztlichen Personalbereich schlichtweg an der Realität vorbei“, kritisierte Dr. Andreas Botzlar, 2. Vorsitzender des Marburger Bundes, den Regierungsentwurf für das Pflegepersonal-Stärkungsgesetz.

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Pressemitteilung: Kundgebung zu schlechten Arbeitsbedingungen im Öffentlichen Gesundheitsdienst

Die Gesundheitsvorsorge der Bevölkerung und Gefahrenabwehr, einige der zentralen Aufgaben des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD), sind gefährdet. Grund hierfür ist, dass der öffentliche Gesundheitsdienst seit Jahren mit personeller Unterbesetzung und Problemen beim Gewinnen von ärztlichem Nachwuchs kämpft. Trotz Zuspruch von allen Seiten, etwa der Gesundheitsministerkonferenz, fehlen arztspezifische tarifliche Regelungen in diesem Bereich. 

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