Uni Frankfurt: Studientag fällt weg

„Nun wird also endlich auch der Einsatz der Frankfurter PJler monetär wertgeschätzt, nachdem ihnen jahrelang eine Aufwandsentschädigung durch das Dekanat vorenthalten wurde. Da die Höhe aber durch das Dekanat auf 300 Euro festgelegt wurde und diese damit deutlich unter der gesetzlichen Möglichkeit von 597 Euro blieb, waren viele Studierende enttäuscht. Nicht zuletzt auch deshalb, da gleichzeitig den Studierenden die bisher gewährte Selbstlernzeit abgesprochen wurde. Damit können die Entwicklungen in Frankfurt bestenfalls als ein Anfang interpretiert werden", sagt Jan Bauer, Studierendensprecher des Marburger Bundes und selbst Student in Frankfurt.

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Medizinstudierende in Frankfurt erhalten 300 Euro PJ-Aufwandentschädigung – dafür wird der Studientag gestrichen

Das Dekanat schreibt den Frankfurter Lehrkrankenhäusern eine PJ-Aufwandsentschädigung in Höhe von 300 Euro vor und streicht den Studientag. Diese Entscheidung ist Ende Januar auf einem Treffen der Akademischen Lehrkrankenhäuser, zu dem das  Dekanat auch Studierendenvertreter eingeladen hatte, getroffen worden, wie die Fachschaft Medizin in einer Pressemitteilung mitteilt.

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Unterfinanzierung der Hochschulmedizin: Der Marburger Bund Hessen unterstützt Medizinstudierende in Gießen

Medizinstudierende der Justus-Liebig-Universität in Gießen haben eine Stellungnahme und eine Online-Petition zur Unterfinanzierung der Hochschulmedizin abgegeben. Der Marburger Bund Hessen unterstützt die Studierenden bei ihren Forderungen.

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Jahresrückblick 2013: Viel Bewegung in Hessen

2013 war für den Landesverband Hessen ein ereignisreiches Jahr. Im Mittelpunkt stand zunächst die Wahl zur Delegiertenversammlung der Ärztekammer in Hessen. „Hier konnte der Marburger Bund zwei Sitze hinzugewinnen. Trotz allem war die Wahlbeteiligung der Mitglieder nicht besonders hoch, so dass insgesamt 21 Sitze für den MB in der Delegiertenversammlung herauskamen“, sagt PD Dr. Andreas Scholz.

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Russische Medizinstudierende zu Besuch an der Uni Frankfurt

Acht Medizinstudierende und vier Absolventen der Burjatischen Staatlichen Universität in Ulan-Ude in Sibirien haben eine Studienreise nach Deutschland gemacht, um einen Eindruck des deutschen Medizinstudiums zu bekommen. Frank Seibert-Alves, MB-Bezirksvorsitzender Frankfurt, hatte sich mit den Studierenden zu einem Gespräch getroffen und war von dem Wissensdurst der Studierenden begeistert.

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