Ärzte warnen vor Kahlschlag im Krankenhausbereich

Die 130. Hauptversammlung des Marburger Bundes hat mit Nachdruck öffentliche Forderungen nach einem Kahlschlag in der deutschen Krankenhauslandschaft zurückgewiesen. Es sei unzutreffend, dass ein Viertel aller Krankenhäuser nicht bedarfsgerecht sei und ein solches Viertel aller gegenwärtigen Behandlungsfälle im ambulanten vertragsärztlichen Bereich zusätzlich behandelt werden könne.

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Marburger Bund fordert mehr Zeit für eine menschliche Patientenversorgung

Im deutschen Gesundheitswesen mangelt es an Zeit für eine menschliche Patientenversorgung, für interkollegiale Gespräche, für ärztliche Fort- und Weiterbildung und für Forschung und Lehre, konstatiert der Marburger Bund auf seiner 130. Hauptversammlung in Berlin.

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130. Hauptversammlung: Dr. Susanne Johna in den Bundesvorstand gewählt

Der erste und der zweite Vorsitzende des Marburger Bundes sind für weitere drei Jahre in ihren Ämtern bestätigt worden. Rudolf Henke erhielt bei seiner Wiederwahl zum Bundesvorsitzenden auf der 130. Hauptversammlung 90,21 Prozent der gültigen Stimmen.

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Recht: Was tun, wenn das Kind krank ist?

 „Der Winter naht“, heißt es in einer der derzeit erfolgreichsten Fernsehserien, und damit auch die Erkältungs- und Grippezeit. Für Eltern mit Kindern, die in den Herbst- und Wintermonaten mitunter häufig krank sind, stellt sich dann oft die Frage: „Kann ich wegen meines erkrankten Kindes der Arbeit fernbleiben und bekomme ich mein Gehalt?“

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Uni Frankfurt: Studientag fällt weg

„Nun wird also endlich auch der Einsatz der Frankfurter PJler monetär wertgeschätzt, nachdem ihnen jahrelang eine Aufwandsentschädigung durch das Dekanat vorenthalten wurde. Da die Höhe aber durch das Dekanat auf 300 Euro festgelegt wurde und diese damit deutlich unter der gesetzlichen Möglichkeit von 597 Euro blieb, waren viele Studierende enttäuscht. Nicht zuletzt auch deshalb, da gleichzeitig den Studierenden die bisher gewährte Selbstlernzeit abgesprochen wurde. Damit können die Entwicklungen in Frankfurt bestenfalls als ein Anfang interpretiert werden", sagt Jan Bauer, Studierendensprecher des Marburger Bundes und selbst Student in Frankfurt.

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