Medizinstudierende in Frankfurt erhalten 300 Euro PJ-Aufwandentschädigung – dafür wird der Studientag gestrichen

Das Dekanat schreibt den Frankfurter Lehrkrankenhäusern eine PJ-Aufwandsentschädigung in Höhe von 300 Euro vor und streicht den Studientag. Diese Entscheidung ist Ende Januar auf einem Treffen der Akademischen Lehrkrankenhäuser, zu dem das  Dekanat auch Studierendenvertreter eingeladen hatte, getroffen worden, wie die Fachschaft Medizin in einer Pressemitteilung mitteilt.

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Unterfinanzierung der Hochschulmedizin: Der Marburger Bund Hessen unterstützt Medizinstudierende in Gießen

Medizinstudierende der Justus-Liebig-Universität in Gießen haben eine Stellungnahme und eine Online-Petition zur Unterfinanzierung der Hochschulmedizin abgegeben. Der Marburger Bund Hessen unterstützt die Studierenden bei ihren Forderungen.

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Jahresrückblick 2013: Viel Bewegung in Hessen

2013 war für den Landesverband Hessen ein ereignisreiches Jahr. Im Mittelpunkt stand zunächst die Wahl zur Delegiertenversammlung der Ärztekammer in Hessen. „Hier konnte der Marburger Bund zwei Sitze hinzugewinnen. Trotz allem war die Wahlbeteiligung der Mitglieder nicht besonders hoch, so dass insgesamt 21 Sitze für den MB in der Delegiertenversammlung herauskamen“, sagt PD Dr. Andreas Scholz.

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Russische Medizinstudierende zu Besuch an der Uni Frankfurt

Acht Medizinstudierende und vier Absolventen der Burjatischen Staatlichen Universität in Ulan-Ude in Sibirien haben eine Studienreise nach Deutschland gemacht, um einen Eindruck des deutschen Medizinstudiums zu bekommen. Frank Seibert-Alves, MB-Bezirksvorsitzender Frankfurt, hatte sich mit den Studierenden zu einem Gespräch getroffen und war von dem Wissensdurst der Studierenden begeistert.

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Delegiertenversammlung spricht sich für den Erhalt der Tarifpluralität aus

Die Delegiertenversammlung der Landesärztekammer Hessen hat sich am Samstag, den 30. November 2013, für den Erhalt der Tarifpluralität ausgesprochen. Sie fordert von der Bundesregierung ein eindeutiges Bekenntnis zur Koalitionsfreiheit. Ein Zwang zur Tarifeinheit würde nicht nur die vom Marburger Bund erreichten, tarifpolitischen Fortschritte im Krankenhausbereich der letzten Jahre zunichtemachen, es würde auch die Abwanderung von Ärzten befördern.

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