News für Studenten

Hier haben wir nochmal alle Nachrichten zusammen gestellt, die für Studenten relevant sein können.

Politik hat Chance zur Reform verpasst

Das Bundesverfassungsgericht wird am 4. Oktober darüber verhandeln, ob die für die Vergabe von Medizinstudienplätzen bestehenden bundes- und landesgesetzlichen Regelungen mit dem Grundgesetz vereinbar sind. Im Fokus steht dabei die Frage, ob die in den ersten Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts zum Numerus clausus (NC) aus den 1970er Jahren vorgenommenen Konkretisierungen des Grundrechts auf freie Wahl des Berufs und der Ausbildungsstätte fortentwickelt werden müssen.

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Twinnig Projekt: Medizinstudenten aus Gießen besuchen Rumänien

In diesem Jahr hatte das Twinning Projekt aus Gießen einen Austausch mit Rumänien veranstaltet - genauer gesagt mit der Stadt Timisoara. 15 Studenten aus Gießen besuchten Mitte April die westrumänische Stadt und waren sehr beeindruckt von den Menschen und der Kultur.

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Naht- und Knotenkurs am Klinikum Höchst

MB-Mitglied Jan Henniger hat am Klinikum Höchst einen Naht- und Knotenkurs veranstaltet, der bei den Studierenden sehr gut ankam. „Der Kurs ist was Besonderes. Hier können wir ohne Zeitdruck und mit ausführlicher Anleitung Naht- und Knotentechniken üben“, sagt eine PJlerin. „An der Uni haben wir nur mal an Kissen geübt, das ist schon was anderes als am Schweinefuß“, berichtet ein anderer Teilnehmer.

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Gemeinsam für ein besseres Praktisches Jahr

Die Medizinstudierenden der Universität Frankfurt fordern bessere Studienbedingungen im Praktischen Jahr (PJ). Um ihr Anliegen deutlich zu machen, treffen sich Studierende aller Semester am Donnerstag, den 18. Mai 2017 um 11:00 Uhr im Studierendenhaus KOMM am Campus Niederrad. Mit einer anschließenden Demonstration setzen sie ein Zeichen für ein gerechtes und zeitgemäßes PJ.

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Masterplan Medizinstudium: Licht und Schatten dicht beieinander

Der Reformplan für das Medizinstudium hat bei den Studierenden im Marburger Bund zwiespältige Reaktionen hervorgerufen. „Wir begrüßen die Ankündigung von Bund und Ländern, das Medizinstudium praxisnäher zu gestalten. Die Modellstudiengänge liefern schon seit Jahren den Beweis, dass mehr Praxisnähe möglich ist und die Trennung zwischen Vorklinik und Klinik überwunden werden kann. Diese Erkenntnisse hätte man schon längst auch in den Regelstudiengängen umsetzen können. Dafür bedarf es keines Masterplans“, sagte Victor Banas, Vorsitzender des Sprecherrats der Medizinstudierenden im Marburger Bund.

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Mehr Studienplätze – wirksames Rezept gegen Ärztemangel

Der Marburger Bund appelliert an Bund und Länder, ein Finanzkonzept zum Ausbau von Medizinstudienplätzen zu vereinbaren. „Der Masterplan zur Reform des Medizinstudiums bietet die große Chance, mehr geeignete Bewerber zum Studium zuzulassen, die derzeit noch in eine jahrelange Warteposition gezwungen werden. Ein solcher Ausbau der Studienplätze um mindestens zehn Prozent wäre auch ein sehr wirksames Rezept gegen den spürbaren Ärztemangel in Klinik und Praxis", sagte Dr. Andreas Botzlar, 2. Vorsitzender des Marburger Bundes.

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Gießen: Mentoring-Programm bringt Studierende und Ärzte zusammen

An der Uni Gießen haben Medizinstudierende seit letztem Jahr die Möglichkeit an einem einjährigen Mentoring-Programm teilzunehmen. Je nach Interesse können Studierende sich für einen Mentor aus Klinik, Niederlassung oder Forschung bewerben. Wir haben mit einem der Initiatoren,  Faady Yahya, gesprochen, wie er auf die Idee gekommen ist und wie das Programm abläuft. 

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„Studieninhalte und Lehrbedingungen im Medizinstudium von Grund auf modernisieren"

Die Verbände der Medizinstudierenden und jungen Ärztinnen und Ärzte appellieren an die politisch Verantwortlichen im Bund und in den Ländern, im Rahmen der angekündigten Reform des Medizinstudiums (Masterplan Medizinstudium 2020) praxistaugliche und an den Ausbildungserfordernissen orientierte Maßnahmen zu beschließen.

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Denkblockaden überwinden – mehr Medizinstudienplätze schaffen

„Eine Reform ohne Ausweitung der Studienkapazitäten kann kein Masterplan sein. Deshalb können wir dem Patientenbeauftragten der Bundesregierung nur beipflichten: Wer dem Ärztemangel in Klinik und Praxis wirksam begegnen will, muss mehr Medizinstudienplätze bereitstellen“, begrüßte Rudolf Henke, 1. Vorsitzender des Marburger Bundes, entsprechende Forderungen von Karl-Josef Laumann, Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit. Mit den heutigen Kapazitäten, die weitgehend denen vor 25 Jahren entsprechen, werde sich das Niveau der ärztlichen Versorgung nicht aufrechterhalten lassen.

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GMK-Beschluss zum Masterplan: Stefanie Weber kritisiert „Politik auf Zuruf“

Die Beschlüsse der Gesundheitsminister der Länder zum Masterplan Medizinstudium 2020 sind für die Medizinstudierenden in mehrfacher Hinsicht enttäuschend: Anstatt die bisherigen Reformen und Modellversuche auszuwerten, soll gleich das nächste Experiment zu Lasten der ohnehin geringen Wahlfreiheit im Studium gestartet werden.

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