News für Studenten

Hier haben wir nochmal alle Nachrichten zusammen gestellt, die für Studenten relevant sein können.

Studierende bewegt Umsetzung des Masterplans

Am 27. Oktober traf sich der Sprecherrat der Medizinstudierenden im Marburger Bund (MB) in München. Bei Ihren halbjährigen Treffen besprechen die Studierenden regelmäßig die lokalen und bundespolitischen Themen, die den zahlreichen studentischen Mitgliedern des Marburger Bundes aktuell unten den Nägeln brennen.

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Politik hat Chance zur Reform verpasst

Das Bundesverfassungsgericht wird am 4. Oktober darüber verhandeln, ob die für die Vergabe von Medizinstudienplätzen bestehenden bundes- und landesgesetzlichen Regelungen mit dem Grundgesetz vereinbar sind. Im Fokus steht dabei die Frage, ob die in den ersten Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts zum Numerus clausus (NC) aus den 1970er Jahren vorgenommenen Konkretisierungen des Grundrechts auf freie Wahl des Berufs und der Ausbildungsstätte fortentwickelt werden müssen.

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Twinnig Projekt: Medizinstudenten aus Gießen besuchen Rumänien

In diesem Jahr hatte das Twinning Projekt aus Gießen einen Austausch mit Rumänien veranstaltet - genauer gesagt mit der Stadt Timisoara. 15 Studenten aus Gießen besuchten Mitte April die westrumänische Stadt und waren sehr beeindruckt von den Menschen und der Kultur.

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Naht- und Knotenkurs am Klinikum Höchst

MB-Mitglied Jan Henniger hat am Klinikum Höchst einen Naht- und Knotenkurs veranstaltet, der bei den Studierenden sehr gut ankam. „Der Kurs ist was Besonderes. Hier können wir ohne Zeitdruck und mit ausführlicher Anleitung Naht- und Knotentechniken üben“, sagt eine PJlerin. „An der Uni haben wir nur mal an Kissen geübt, das ist schon was anderes als am Schweinefuß“, berichtet ein anderer Teilnehmer.

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„Studieninhalte und Lehrbedingungen im Medizinstudium von Grund auf modernisieren"

Die Verbände der Medizinstudierenden und jungen Ärztinnen und Ärzte appellieren an die politisch Verantwortlichen im Bund und in den Ländern, im Rahmen der angekündigten Reform des Medizinstudiums (Masterplan Medizinstudium 2020) praxistaugliche und an den Ausbildungserfordernissen orientierte Maßnahmen zu beschließen.

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Denkblockaden überwinden – mehr Medizinstudienplätze schaffen

„Eine Reform ohne Ausweitung der Studienkapazitäten kann kein Masterplan sein. Deshalb können wir dem Patientenbeauftragten der Bundesregierung nur beipflichten: Wer dem Ärztemangel in Klinik und Praxis wirksam begegnen will, muss mehr Medizinstudienplätze bereitstellen“, begrüßte Rudolf Henke, 1. Vorsitzender des Marburger Bundes, entsprechende Forderungen von Karl-Josef Laumann, Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit. Mit den heutigen Kapazitäten, die weitgehend denen vor 25 Jahren entsprechen, werde sich das Niveau der ärztlichen Versorgung nicht aufrechterhalten lassen.

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GMK-Beschluss zum Masterplan: Stefanie Weber kritisiert „Politik auf Zuruf“

Die Beschlüsse der Gesundheitsminister der Länder zum Masterplan Medizinstudium 2020 sind für die Medizinstudierenden in mehrfacher Hinsicht enttäuschend: Anstatt die bisherigen Reformen und Modellversuche auszuwerten, soll gleich das nächste Experiment zu Lasten der ohnehin geringen Wahlfreiheit im Studium gestartet werden.

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Interview: Jann Hommen engagiert sich im Sprecherrat

Jann Hommen ist Medizinstudent in Marburg und Mitglied des Sprecherrates der Medizinstudierenden im Marburger Bund. Wir haben ihn nach seiner Arbeit im Sprecherrat befragt, was ihm besonders wichtig ist und warum er sich für das Medizinstudium entschieden hat.

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DEGAM präsentiert Mogelpackung erster Güte

„Das ist alter Wein in neuen Schläuchen“ – so kommentierte Dr. Andreas Botzlar, 2. Vorsitzender des Marburger Bundes, den jüngsten Vorstoß der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM) zur Reform des Medizinstudiums. Nach dem vehementen Widerspruch von Medizinstudierenden, Verbänden und Fachgesellschaften rückt DEGAM-Präsident Prof. Dr. Ferdinand Gerlach zwar von der expliziten Forderung nach einem Pflichtquartal Allgemeinmedizin im Praktischen Jahr (PJ) ab, schlägt stattdessen aber ein ambulantes Pflichtquartal in vertragsärztlichen Praxen und eine obligatorische mündlich-praktische Prüfung im Fach Allgemeinmedizin im abschließenden Staatsexamen (M3) vor.

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„Wir brauchen Freiräume im Medizinstudium – und kein neues Zwangskorsett“

Der Sprecherrat der Medizinstudierenden im Marburger Bund zeigt sich solidarisch mit dem Aktionstag der Fachschaften zum Masterplan Medizinstudium 2020 (MM2020) und setzt zugleich eigene Akzente in der Debatte über die geplante Studienreform. „Mit der letzten Novelle der ärztlichen Approbationsordnung wurden zahlreiche Aspekte im Medizinstudium reformiert. Die Politik sollte diesen Veränderungen – gerade den Maßnahmen zur Förderung der Allgemeinmedizin – Zeit geben, bevor weitergehende Schritte unternommen werden“, fordert Stefanie Weber, Vorsitzende des Sprecherrates der Medizinstudierenden im Marburger Bund.

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