MBZ-Interview: „Patientenversorgung ist nur gemeinsam zu stemmen!“

Nach mehreren Gesprächsrunden haben der Marburger Bund und die Kassenärzt­liche Bundesvereinigung (KBV) gemeinsam ein Reformkonzept „Integrative Notfallversorgung aus ärztlicher Sicht“ erarbeitet. Daran mitgewirkt hat Dr. Susanne Johna, die das Thema im MB-Bundesvorstand federführend betreut. Jörg Ziegler, stellv. MBZ-Chefredakteur, hat sie zu den Ergebnissen und dem weiteren Vorgehen befragt.

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Integrative Notfallversorgung - KBV und MB legen gemeinsames Konzeptpapier vor

Koordiniertes Vorgehen, bessere Zusammenarbeit und mehr Integration – diesem Leitgedanken folgt das gemeinsame Konzept der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und des Marburger Bundes für eine Reform der Notfallversorgung aus ärztlicher Perspektive.

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Überstundenzuschläge bei Teilzeitbeschäftigten - Aktuelles Urteil des Bundesarbeitsgerichts

Die beiden Begriffe „Überstundenzuschläge“ und „Teilzeitbeschäftigte“ finden sich nur sehr selten gemeinsam in einem Satz wieder. Regelmäßig wurde in der Ver-gangenheit Teilzeitbeschäftigten ein Überstundenzuschlag nur dann zugestanden, wenn über die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit eines Vollbeschäftigten hinaus gearbeitet wurde. Ein aktuelles Urteil des Bundesarbeitsgerichts dürfte hier eine weitreichende Veränderung bewirken.

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Tarifrunde Unikliniken Hessen: Inakzeptables Angebot

Unzureichend und an der Realität der Ärztinnen und Ärzte an den hessischen Universitätskliniken vorbei, bewertet der Marburger Bund das in der zweiten Verhandlungsrunde unterbreitete Angebot des Landes Hessen, der Rhön-Klinikum AG und der Universität Frankfurt. Der Marburger Bund fordert für die Ärztinnen und Ärzte eine lineare Anpassung der Gehälter um 6,2 Prozent sowie die Anhebung von Nacht,- Sonntags- und Kinderzuschlägen. Weiterhin wollen die Ärztinnen und Ärzte an den Unikliniken eine Regelung für ungeplante Dienste sowie für Forschung und Lehre.

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Mehr Obduktionen - mehr Aufklärung über Todesursachen

Der Fall Niels H. hat auch generelle Fragen nach der Aufklärung von Todesfällen aufgeworfen. "Die Todesursachenstatistik in Deutschland ist absolut unzulänglich. Wir tappen weitgehend im Dunkeln, weil es zu wenig Obduktionen gibt", sagt Rudolf Henke, 1. Vorsitzender des Marburger Bundes.

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