Symposium: Schwangere Ärztinnen brauchen individuelle Lösungen

Wie kann der Mutterschutz im Krankenhaus zur Anwendung kommen, und welche gesetzlichen Neuregelungen gibt es? Auf dem Symposium „Mutterschutz im Krankenhaus“, dass der Marburger Bund Hessen gemeinsam mit dem Ärztinnenbund Regionalgruppe Frankfurt organisiert hat, wurde u. a. über diese Fragen diskutiert. Einig waren sich alle Beteiligten darin, dass immer individuelle Lösungen für Schwangere gefunden werden müssen.

Weiterlesen …

Naht- und Knotenkurs am Klinikum Höchst

MB-Mitglied Jan Henniger hat am Klinikum Höchst einen Naht- und Knotenkurs veranstaltet, der bei den Studierenden sehr gut ankam. „Der Kurs ist was Besonderes. Hier können wir ohne Zeitdruck und mit ausführlicher Anleitung Naht- und Knotentechniken üben“, sagt eine PJlerin. „An der Uni haben wir nur mal an Kissen geübt, das ist schon was anderes als am Schweinefuß“, berichtet ein anderer Teilnehmer.

Weiterlesen …

Trennungsrechnung: Marburger Bund Hessen beklagt fehlendes Bekenntnis zur Verbesserung von Forschung und Lehre

Nach der erfolgten Einigung zwischen dem Land Hessen und der Rhönklinikum AG über die Trennungsrechnung vermisst der Marburger Bund Hessen ein klares Bekenntnis, dass die aufgestockten Mittel von 15 Millionen Euro jährlich, die Bedingungen in Wissenschaft, Forschung und Lehre verbessern sollen.

Weiterlesen …

Gemeinsam für ein besseres Praktisches Jahr

Die Medizinstudierenden der Universität Frankfurt fordern bessere Studienbedingungen im Praktischen Jahr (PJ). Um ihr Anliegen deutlich zu machen, treffen sich Studierende aller Semester am Donnerstag, den 18. Mai 2017 um 11:00 Uhr im Studierendenhaus KOMM am Campus Niederrad. Mit einer anschließenden Demonstration setzen sie ein Zeichen für ein gerechtes und zeitgemäßes PJ.

Weiterlesen …

Nachträgliche Dokumentation in der Patientenakte

Bei zunehmender Arbeitsverdichtung und in der Hektik des Klinikalltags kann es vorkommen: Die Details einer Anamnese, einer Diagnose, eines Befundes oder einer Patientenaufklärung werden erst später in der Patientenakte dokumentiert, weil sie versehentlich vergessen oder verschoben und später nachgetragen werden.

Weiterlesen …